ERP Austria Tools Hilfe und Dokumentation zu den von uns als Ergänzung der BüroWARE/ERP Suite angebotenen Tools (BW Starter, OnlinePay, Import2BW, BW Scheduler, ...) Generelle Infos Installation von Microsoft .NET 4.8 auf Windows Server 2016/2019/2022 Installieren Sie .NET Framework 4.8 unter Windows Server 2016 über folgenden Link: https://learn.microsoft.com/en-us/dotnet/framework/install/on-windows-10#net-framework-48 Installieren Sie .NET Framework 4.8 unter Windows Server 2019 über folgenden Link: https://learn.microsoft.com/de-de/dotnet/framework/install/on-server-2019 Ab Server 2022 ist .NET 4.8 über den Server-Manager - " Verwalten - Rollen und Features hinzufügen - Features" zu installieren. Was sind die Dateien *.sqlite.wal und *.sqlite.shm in den Programmpfaden? SQLite .wal (Write-Ahead Log) und .shm (Shared Memory) sind temporäre Dateien, die entstehen, wenn der WAL-Modus für eine Datenbank aktiviert ist. Sie dienen der Leistungssteigerung, indem Schreibvorgänge in die .wal-Datei ausgelagert werden, statt direkt in die Hauptdatenbank, während die .shm-Datei den Zugriff im gemeinsamen Speicher verwaltet, um gleichzeitiges Lesen und Schreiben zu ermöglichen.  Diese Dateien sollten nicht manuell gelöscht werden, da u.U. ein Datenverlust entstehen kann. .wal-Datei (Write-Ahead Log): Hier werden alle Änderungen (INSERT, UPDATE, DELETE) zunächst protokolliert, bevor sie in die eigentliche .db-Datei übertragen werden. Dies macht Schreibvorgänge schneller, da nicht sofort die Hauptdatenbankdatei gesperrt werden muss. .shm-Datei (Shared Memory): Diese Datei dient als Shared-Memory-Index für die WAL-Datei. Sie hilft SQLite, mehrere Verbindungen effizient zu verwalten, die gleichzeitig auf die WAL-Daten zugreifen.  ERP-Suite Starter Wie kann ich eine bedienerbezogene Einstellung löschen? User Profil Verwaltung in der ERP-Starter Datenbank (SQL) Sämtliche Einstellungen und Benutzerprofile werden in einer SQLITE Datenbank verwaltet, die im Programmverzeichnis des BWStarters liegt: Aufgerufen wird der SQL-Bearbeitungsmodus hier: Die Tabelle 'Settings' hat folgende Spalten: - In der Category 'BWStarterGlobal' in der Section 'Username' sind die Kennwörter abgelegt, welche im Standard verschlüsselt werden. - In der Category 'BWStarterUser_' sind die Einstellungen des Users abgelegt - also das Userprofil Die angezeigte Tabelle kann ähnlich wie eine Excel-Tabelle bearbeitet werden, verändern aber keine Werte in der Datenbank. Werte können in den Zellen NICHT bearbeitet oder gelöscht werden. Massenlöschung von Zeilen, z.B. ein Userprofil komplett löschen, kann auch z.B. per SQL-Befehl erfolgen: DELETE from Settings where Category = "BWStarterUser_admin-erpaustria1" Diese Option sollte nur von erfahrenen Administratoren durchgeführt werden. Die Löschfunktion ist ebenfalls als Button in den Bedienerbezogenen Einstellungen zu finden. Empfohlen ist zuvor ein Select zu machen, das Ergebnis zu kontrollieren und anschließend das "SELECT *" durch "DELETE" zu ersetzen. !!! Sicherung der .sqlite vor Löschungen !!! Wie kann ich eine Entwicklung.WORK mit dem BWStarter anlegen? Um mit dem BWStarter eine Entwicklung.WORK anlegen zu können, ist die Programmversion V5.60 oder höher erforderlich.   Hierbei wird automatisch der Ordner der Entwicklungsversion mit dem Zusatz ".WORK" ergänzt. Die Aktualisierung aktualisiert NUR den Vorlageordner! Sollten in diesem Ordner weitere Daten ausgeschlossen werden, dann ist die Vorlagedatei BWCopyVorlageEntwicklungWork.rcj vom BWStarter-Programmordner in den Unterordner "Scripte" im Starter Programmordner zu kopieren. In dieser Vorlage können dann weitere Dateien oder Mandanten ausgeschlossen werden. Es können bei Ordnerausschlüssen keine Platzhalter wie *, oder ? verwendet werden. Nachdem die Vorlage aktualisiert wurde, muss der Ordner umkopiert werden in z. B. T1234 (Ticket 1234)  Sobald sich hier ERP-Suite Datenbefinden wird diese Instanz automatisch im BWStarter angezeigt. Nach dem Starten der ERP-Suite ist dann noch der gewünschte Mandant festzulegen, da diese Instanzen einstanzen von den Mandanten befreit wurden. Wählen Sie hier z. B. einen Mandanten in der Hauptentwicklung oder aus der Spielwiese aus. Bitte beachte, dass alle mandantenbezogenen Daten hier NICHT im Programmordner liegen und bei der Verwendung des Mandanten berücksichtigt werden müssen. Wenn bei der Entwicklung mandantenbezogene Daten wichtig sind, dann ist entweder der Mandant in die Work-Entwicklung zu übernehmen oder es wird der Mandant der Hauptentwicklung (Entwicklung ohne den Zusatz .WORK ) verwendet, welcher vom Überschreiben über den Schieberegler geschützt werden muss. Eine Aktualisierung der WORK-Entwicklungen ist nicht vorgesehen. Wie richte ich die 2FA für ERP-Suite mit dem ERP-Starter ein? Um die 2 Faktorauthentifizierung für die ERP-Suite (WinUI) zu aktivieren, muss die APP vorher im Azure Portal angelegt und registriert werden. Registrieren Sie eine neue APP mit folgenden Parametern: Die folgenden IDs werden für den ERP-Starter benötigt: Anschließend tragen Sie die beiden Werte (Client-ID & Verzeichnis-ID) in den ERP-Suite-Starter unter "Azure Client-ID" und "Azure TenantID"ein. Anschließend können Sie die Authentifizierung der ERP-Suite auf "AzureAD" umgestellt werden. Achtung: Für die 2FA-Erweiterung ist eine Zusatzlizenz erforderlich! Wie richte ich die REST-API im ERP-Starter ein? Die REST-API kann ERP-Suite relevante Daten (keine Personenbezogenen) an den ERP-Partner übermitteln. Dieses wird dazu verwendet, von SoftENGINE bereitgestellte Changelogs und Informationen wie z. B. "Ein Fehler in Version xx betrifft ...." rasch bearbeiten zu können. Diese Funktion ist ausschließlich für SoftENGINE Partner verfügbar und benötigt eine freigeschaltete Partnerlizenz. Voraussetzungen: REST-API von ERP-Austria oder eines Partners, der diese Anfrage in der gleichen Art umsetzen kann. ERP-Starter ab V6.33 oder höher beim Kunden ERP-Suite 7.0 oder höher mit aktivierten Webservices beim Partner Freischaltung der REST-API beim Partner (Port 443 empfohlen) Freischaltung zum Server des Partners ausgehend vom Kundenserver (Standard: Port 443 TCP) Einrichtung: Starten Sie den ERP-Starter und klicken Sie auf "A" und anschließend auf ERP-Starter Grundeinrichtung. Anschließend klicken Sie auf "Weiter" bis zu dieser Seite und geben den Freischaltcode ein. Den Freischaltcode erhalten Sie über den Vertrieb von ERP-Austria und ist nur für Partner bestimmt. Mit diesem Freischaltcode werden API-KEY und RES-API Server automatisch bestimmt und festgelegt. Anschließend geben Sie die Kundennummer des Kunden beim ERP-Partner ein. Welche Daten werden übermittelt? (Stand 20.10.2025) ERP-Suite Version (7.00.403.123456) Actian Version (16.01.010) ERP-Starter-Version Das Datum der letzten Aktualisierung der ERP-Suite Werden personenbezogene oder firmenrelevante Daten übertragen? NEIN Diese Funktion dient ausschließlich der Verbesserung und Geschwindigkeit des Services. Was kann der ERP-Suite Starter und was sind die Kernfunktionen? Der ERP-Suite Starter bietet eine einheitliche Oberfläche für ERP-Suite RDP-Verbindungen welche optional auch als Ersatz für die Windows-Shell (Explorer) verwendet werden kann. Damit ist es möglich, die normale Desktopansicht auf die ERP-Suite zu reduzieren und das Sicherheitsrisiko zu minimieren. Mit dem Starter ist es ebenfalls möglich, einen CTI-Client wie 3CX oder andere VoIP-Clients zu starten, damit die ERP-Suite auch über TAPI Anrufe auslösen oder annehmen kann. Sonderwünsche können auf Anfrage gerne realisiert werden, sofern diese in das Starterkonzept passen. Der ERP-Starter hat grundsätzlich zwei Ansichten, welche über die Einstellungen konfiguriert werden kann. Die Benutzeransicht sowie die Ansicht für Administratoren Es gibt im Starter folgende Bereiche: Bediener/Codewort sowie Mandantenauswahl Startprogramme (dynamische Anzeige auf Basis der Usereinstellungen) Einstellungen Wartungsmodus Administrative Tätigkeiten Beenden Administratoranzeige Der Wartungsmodus Über den Wartungsmodus kann die Produktivversion für normale User gesperrt werden. Diese Sperre kann dauerhaft oder für eine bestimmte Dauer aktiviert werden und deaktiviert sich nach Ablauf automatisch. Das Einloggen ist dann nur mehr für die Administratoren möglich. Die administrativen Tätigkeiten haben folgende Menüpunkte: Aktualisierung einer BüroWARE-Instanz (kopiert eine Instanz z. B. in eine Spielwiese oder erstellt eine Entwicklungsumgebung Datenbankassistent mit erhöhter Priorität starten Startet den Datenkankassistenten (32 oder 64Bit) und setzt die Prozesspriorität auf „hoch“ Logdateien öffnen SoftENGINE ERP Scheduler starten Windows Server und ZEN Datenbankanalyse Serveranalyse für die ERP-Suite Windows Benutzer abmelden (erfordert den ERP Scheduler) Erlaubt einem Bediener ohne Administratorrechte, andere Bediener von der RDP-Sitzung abzumelden. ERP-Starter Grundeinrichtung Wie kann ich den ERP-Starter als Windows-Shell einrichten? Dieses erfolgt am besten über eine benutzerdefinierte Gruppenrichtlinie am AD-Server. Erstellen sie dazu am AD-Server in der Richtlinienverwaltung eine neue Gruppenrichtlinie über der OU wo ihre User enthalten sind. Benennen sie dieses z. B. ERP-Starter Legen Sie im Active Directory eine Gruppe z. B. GRP_ERP_Starter an und fügen Sie die benötigten User in diese Gruppe ein. Dann übernehmen Sie diese Gruppe in der Richtlinie im Block "Sicherheitsfilterung" und fügen hier noch den RDP-Server hinzu, für den dieses Objekt gelten soll, damit dieses nur auf diesem Server gültig ist. Anschließend bearbeiten Sie dieses Richtlinienobjekt und suchen den folgenden Eintrag: Wechseln Sie in den Ast "Remotedesktopsitzungs-Host" in den Unterast "Umgebung für Remotesitzung" Öffnen Sie den Eintrag "Ein Programm beim Herstellen der Verbindung ausführen" und aktivieren Sie diese Einstellung. In die Felder ist dann das Programm mit der kompletten Pfadangabe einzutragen und das Arbeitsverzeichnis ist der Programmpfad des Starters. Beispiel: K:\ERPSuite\Produktiv\APP.ERPAustria\ERPStarter\BWStarter.exe K:\ERPSuite\Produktiv\APP.ERPAustria\ERPStarter Um die Einstellungen zu übernehmen, öffnen Sie am AD-Server eine Eingabeaufforderung (Console) als Administrator und geben den folgenden Befehl ein: gpupdate /force Wiederholen Sie dieses nach der erfolgreichen Verarbeitung am RDS-Server, wo der Starter und die ERP-Suite liegen. Meistens reicht dieser Befehl am RDS-Server, hängt aber von den Einstellungen ab, die Sie in der GPO konfigurieren! Achten Sie darauf, die GPO korrekt zu konfigurieren und dass die User die erforderlichen Berechtigungen besitzen. Eine falsch konfigurierte GPO kann zur Folge haben, dass Sie sich nicht mehr anmelden können! Welche Möglichkeiten gibt es noch, um die Shell einzurichten? Sie können die Shell auch in den meisten RDS-Clients konfigurieren. Diese Möglichkeit sollte aber eher zum Testen und nicht für den Produktivbetrieb verwendet werden. Ich habe alles eingerichtet, aber der Server erlaubt oder startet die Anwendung nicht, woran kann das liegen? Die Funktion für beschleunigte RDS-Anmeldung bei der Benutzer bereits vor der vollständigen Gruppenrichtlinien- und Tokeninitialisierung auf den Desktop weitergeleitet werden, kann dieses verursachen. ➡ Diese beschleunigte Anmeldung kann dazu führen, dass beim Start einer alternativen Shell die AD-Rechte/Token noch nicht vollständig geladen sind – und die Shell deshalb mit „Zugriff verweigert“ scheitert. Microsoft nennt diese Funktion: ✅ “Schnellere Anmeldung/Abmeldung” oder “Fast Logon Optimization” Diese ist ab Server 2016 standardmäßig aktiviert, was bei Kiosk-/Shell-Szenarien massive Probleme verursacht. Eine weitere Einstellung ist folgende: gpedit.msc Computerkonfiguration → Administrative Vorlagen → Windows-Komponenten → Remotedesktopdienste → Remotedesktopsitzungs-Host → Umgebung für Remotesitzung → Remotestart nicht aufgeführter Programme zulassen Diese Funktion muss aktiviert werden, oder der ERP-Starter in die Liste der erlaubten Programme aufgenommen werden. Welche Einstellung kann das Starten des BWStarters als Shell beeinflussen? Der Registereintrag fQueryUserConfigFromDC kann das korrekte Laden der Usereinstellungen unterbinden. Prüfen Sie diesen Eintrag, ggf. welcher durch Änderungen am Verhalten des RCM (Remoteverbindungs Manager) verursacht werden. https://learn.microsoft.com/en-us/troubleshoot/windows-server/remote/remote-connection-manager-changes ERP Austria FlowManager / BWScheduler Der ERP Austria FlowMananger kann Aufgaben und Workflows ausführen und koordinieren Installieren des PowerBI Servers über den FlowManager Der Power BI Server muss als Dienst über den FlowManager installiert werden. Parameter: wwwin64.exe User Passwort /F Beispiel: wwwin64.exe 510 510 /F Es ist Folgendes zu beachten: Verzögerter Start des Dienstes: Aktivieren Berechtigungen prüfen! (Hat der Dienstuser auch genügend Berechtigungen im ERP-Suite-Ordner) Kein Neustart bei Dienstfehlern (das schlägt sich mit der NoLock.ini, wenn der Dienst aufgrund dieser beendet wird) Abhängigkeit des Dienstes zur ZEN-Datenbank einfügen! Wie kann ich alle Dienste einer Webware oder ERP-Suite beenden? Hierfür gibt es die Aufgabevorlagen: "Webware und alle Dienste beenden" und "ERP-Suite und alle Dienste beenden" Beim Erstellen der Aufgabe wird eine entsprechende Konfigurationsdatei im Programmpfad erstellt, welche die zu beendenden Dienste und Prozesse enthält. Diese Datei kann natürlich einen beliebigen Namen haben und darf auch in einem anderen Pfad liegen (mit Pfadangabe). Diese Liste enthält alle Dienste und Prozesse, welche beendet werden sollen. Abgearbeitet wird diese Liste von oben nach unten. Dienste: Dienstname oder Prozessname ohne .exe ; DIENST ; Wartezeit nach dem Beenden ; Dienstpfad (aktuell nicht verwendet) Beispiel: wws;DIENST;30 WEBWARE WWS-Produktiv22;DIENST;30 Dieser Eintrag beendet den Dienst wws (idealerweise wird hier der Dienstname angegeben!) und wartet anschließend noch 30 Sekunden, bevor der nächste Dienst beendet wird. Prozesse: Prozessname ohne .exe ; Programmpfad (optional) Wenn ein Prozessname ohne Pfad angegeben wird, dann werden ALLE Prozesse im Speicher mit dieser Signatur beendet. Wichtig: Der Programmpfad wird als Teilstring geprüft und prüft den Pfad von links beginnend! Beispiel: wwwin64;X:\ERPSuite --> beendet alle Prozesse auch unter X:\ERPSuite_TEST wwwin64;X:\ERPSuite\ --> beendet nur Prozesse unter X:\ERPSuite\*... aber auch X:\ERPSuite\TEST1 und X:\ERPSuite\Test2 Wie läuft so ein Beenden ab? Zuerst wird der Inhalt der WWProzessliste.DAT oder der angegebenen Datei ausgelesen und geprüft. Hierbei werden die verschiedenen Parameter ausgelesen und die Dienste und Prozesse vom System geprüft, ob diese auch vorhanden sind. Anschließend wird eine NoLock.ini im Programmpfad der in den globalen Einstellungen hinterlegten ERP-Suite erstellt. Wenn andere Instanzen in komplett unterschiedlichen Pfaden beendet werden sollen, müsste das Anlegen der INI entweder über eine weitere Aufgabe erfolgen oder in einer Aufgabengruppe ausgeführt werden. Dann werden alle Dienste nach einander beendet und anschließend geprüft, ob die Prozesse noch im Speicher sind. Sollte sich ein Prozess nicht beenden lassen, wird anschließend versucht, diesen Prozess über den Kill-Befehl zu beenden. ACHTUNG: Hierfür darf im Dienst nicht eingestellt sein, dass dieser sich im Fehlerfall neu startet! Anschließend werden die gefundenen Prozesse beendet. Hier kann auch zur Sicherheit z. B. als Option auch noch der Prozess "wwr" angegeben werden. Welche Version wird hier empfohlen/benötigt? BWScheduler/FlowManger ab Version 5.07 Wie ist ein Prozess anzugeben? Prozesse müssen immer OHNE die Dateiendung angegeben werden. Wie sind Dienste anzugeben? Dienste werden am besten über den Dienstnamen beendet. Somit ist die Instanz immer korrekt zugeordnet. Alternativ kann auch der Prozessname angegeben werden. z. B. "wwr" oder "wws" Hierbei wird der ERSTE gefundene Dienst beendet, wo dieser Prozessname zutrifft. Sind immer alle Parameter in der WW/BWProzesslite.dat anzugeben? Nein, bei Diensten muss DIENST angegeben werden und bei Prozessen reicht der Prozessname ohne .exe Das Semikolon ist nur bei angegebenen Parametern erforderlich und kann weggelassen werden. Wichtig: Der WWS muss immer VOR dem WWR beendet werden! WWProzessliste.dat wws;DIENST SoftENGINE BWMail;DIENST;15;X:\ERPSuite\Produktiv wws32;DIENST wws32;DIENST wws64;DIENST wws64;DIENST wwwin32;x:\BWERP.700\ wwwin64 wwin32d wwin64d bwwin32 bwwin64 bwwin32d bwwin64d wwmail wwmail64 wwsyssrv wwdesk dbgdump wwdba32 wwdba64 wwdba wwflwsrv wwa wwad wwsvc32 wwsvc64 Benutzer abmelden und Blacklist Über den Scheduler/FlowManager können über die Aufgabenart "Alle Remotedesktop-Benutzer abmelden" alle User automatisiert vom Server abgemeldet werden. So kann zB. vermieden werden, dass die Sessions immer nur getrennt und so mit der Zeit vermeidbare Probleme generiert werden. Blacklist Im Programmverzeichnis gibt es die Datei rds-logoff-blacklist.txt , in der die Bediener eingetragen werden, die nicht abgemeldet werden sollen: ERP Austria Monitoring Client Wie starte und konfiguriere ich den Monitoring Client? In der MonitoringClientGlobal.ini muss ggf. der ERP-Suite-Pfad eingetragen werden, sofern dieses bisher nicht erfolgt ist. [ERP Suite] ERP Basispfad=D:\Daten\BWWIN2016 (hier wird der ERP-Suite-Programmpfad eingetragen) Um die Analyse/Konvertierung o.ä. zu starten, ist Folgendes einzugeben: MonitoringClient.exe /INI= INI-Dateiname (ein beliebiger INI-Name ohne Leerzeichen) Die INI-Datei wird automatisch erstellt und anschließend ist, der Sensor zu korrigieren: [Config] Sensor=Init #SensorType=KEINER #SensorType=DATEIANZAHL #SensorType=LOGFILES #SensorType=SUCHEERSETZEEML #SensorType=DIENST #SensorType=FORTIGATE #SensorType=FORTINET #SensorType=FGT #SensorType=FORTISWITCH #SensorType=BWPROTLÖSCHANALYSE #SensorType=DTAEXTRACT_UEBER_N SensorType=BWVECTORINGFORMATLOG #SensorType=DUPLIKATFINDER #SensorType=SEDBConvert Hier reicht es, wenn die # vor SensorType für den gewünschten Sensor entfernt wird. [CONFIG] SensorType=BWVECTORINGFORMATLOG Sensor=INIT ..... Anschließend den MonitoringClient noch einmal mit denselben Parametern starten, dann werden die fehlenden INI-Einträge automatisch erstellt und sehen dann (abhängig vom Sensor) so aus. [CONFIG] SensorType=BWVECTORINGFORMATLOG [Vectoring Migrationsanalyse] Archiviere Classic Files, wenn diese auch im vectoring Format vorhanden sind=False Migriere vorhandene IDBs in das Vectoring-Format=False Öffne nach der Analyse die erstellte Excel-Analysedatei=True Beendet die GUI automatisch, nach der Analyse=True Logfiles analysieren und im Excelformat ausgeben=True Die erweiterten Einstellungen ggf. korrigieren und wie vorhin den Sensor starten, um die Auswertung oder die Analyse durchzuführen. Wie kann ich den MonitoringClient aktualisieren (LiveUpdate) Um das Live-Update für den Monitoring Client zu starten, müssen Sie den folgenden Batch im Programmpfad des Clients starten: Wie kann ich Classic oder Vectoring Datendateien konvertieren? Mit dem Monitoring Client können die meisten Classic-Tabellen in das Vectoringformat und Vectoringtabellen in das Classicformat konvertiert werden. Aktuell können *.DAT und *.SEDB Tabellen konvertiert werden. Dazu ist entweder die Satzlänge der Zieltabelle erforderlich oder ein entsprechender Vorlagepfad mit den entsprechenden Dateien für das Zielformat. Mit dem Monitoring Client können Sie eine einzelne Datei konvertieren oder den gesamten Quellpfad. Die Ausgabe erfolgt dabei in einem zu definierenden Ausgabepfad. Voraussetzung: MonitoringClient ab V1.67 Microsoft .NET 4.8 oder höher In diesem Beispiel wird der komplette Quellpfad konvertiert und als Vorlagepfad dient der Beispielmandant. Die Ausgabe erfolgt am Bildschirm mit folgender Anzeige: Beispiel von INI-Dateien für die Konvertierung: In diesem Beispiel wird nur die S03DBK_R00.SEDB (Vectoring) in das Classicformat konvertiert. Wenn der Quelldateiname leer ist, dann wird automatisch alles, was im Quellpfad liegt, in die entsprechende Zieldatei umgewandelt. Vectoring --> Classic und Classic --> Vectoring Es gibt folgende Parameter für MonitoringClient.exe: /INI=INI-Datei (Konvertierungsvorgabe - ZWINGENDER PARAMETER) /F= Quelldatei (Datei die konvertiert weden soll) /V= Vorlagedatei (für die Ermittlung des Zieldateinamens + Ermittlung der Satzlänge der Zieldatei) /L= Satzlänge des Zielformates (optional) MonitoringClient.exe /INI= SEDBConvert.ini Konvertiert aufgrund der INI-Einstellungen. Alle Vorgaben werden aus der INI verwendet. MonitoringClient.exe /INI= SEDBConvert.ini / F= S05DBK32.DAT Konvertiert die Classic-Datei S05DBK32.DAT in S05DBK_R00.SEDB Die Satzlänge wird aus der Vorlage im Vorlageordner gesucht und automatisch ermittelt. MonitoringClient.exe /INI= SEDBConvert.ini /F= S05DBK32.DAT /V= S05DBK_R00.SEDB Konvertiert die Classic-Datei S05DBK32.DAT in S05DBK_R00.SEDB mit Vorgabe des Ausgabedateinamens. Die Satzlänge wird aus der Vorlage automatisch ermittelt. MonitoringClient.exe /INI= SEDBConvert.ini / F= S05DBK_R00.SEDB /V= S05DBK32.DAT Konvertiert die Vectoring-Datei S05DBK_R00.SEDB in S05DBK32.DAT mit Vorgabe des Ausgabedateinamens. Die Satzlänge wird aus der Vorlage automatisch ermittelt. MonitoringClient.exe /INI=SEDBConvert.ini /F=S05DBK_R00.SEDB /L=5118 Konvertiert die Vectoring-Datei S05DBK_R00.SEDB in S05DBK32.DAT mit Vorgabe des Ausgabedateinamens. Die Länge des Satzes ist fix auf 5118 Bytes festgelegt. Die Parameter /F, /V und /L übersteuern die Einstellungen/Vorgaben, welche in der INI-Datei gemacht wurden. WICHTIG: Es werden aktuell nicht alle Dateien unterstützt und dieses ist auch nicht das Ziel von diesem Tool. Nicht unterstützt werden alle Datenfiles mit Dateierweiterungen, wie z.B. Artikelstamm, Adressstamm, Belege, Belegpositionen oder Dateien mit speziellen Satzlängen, welche nicht auf einer Datensatzlänge, sondern auf Basis von Bytepositionen basieren. Das betrifft z. B. den Firmenstamm o. Ä. Vectoring Migrationsanalyse (bw.vectoring.format.log) In der MonitoringClientGlobal.ini muss ggf. der ERP-Suite Pfad eingetragen werden, sofern dieses bisher nicht erfolgt ist. [ERP Suite] ERP Basispfad=D:\Daten\BWWIN2016 (hier wird der ERP-Suit Programmpfad eingetragen) Um die Analyse zu starten, ist Folgendes einzugeben: MonitoringClient.exe /INI= Vectoring.ini (oder ein anderer beliebiger INI-Name) Die INI-Datei wird automatisch erstellt und anschließend ist, der Sensor zu korrigieren: [Config] Sensor=Init #SensorType=KEINER #SensorType=DATEIANZAHL #SensorType=LOGFILES #SensorType=SUCHEERSETZEEML #SensorType=DIENST #SensorType=FORTIGATE #SensorType=FORTINET #SensorType=FGT #SensorType=FORTISWITCH #SensorType=BWPROTLÖSCHANALYSE #SensorType=DTAEXTRACT_UEBER_N SensorType=BWVECTORINGFORMATLOG #SensorType=DUPLIKATFINDER Hier reicht es, wenn die # vor SensorType für den gewünschten Sensor entfernt wird. [CONFIG] SensorType=BWVECTORINGFORMATLOG Sensor=INIT ..... Anschließend den MonitoringClient noch einmal mit denselben Parametern starten, dann werden die fehlenden INI-Einträge automatisch erstellt und sehen dann so aus. [CONFIG] SensorType=BWVECTORINGFORMATLOG [Vectoring Migrationsanalyse] Archiviere Classic Files, wenn diese auch im vectoring Format vorhanden sind=False Migriere vorhandene IDBs in das Vectoring-Format=False Öffne nach der Analyse die erstellte Excel-Analysedatei=True Beendet die GUI automatisch, nach der Analyse=True Logfiles analysieren und im Excelformat ausgeben=True Die erweiterten Einstellungen ggf. korrigieren und wie vorhin den Sensor starten, um die Auswertung durchzuführen. Das Ergebnis sieht dann so ähnlich aus: TIPP: Um nur die Logdatei zu leeren und zu archivieren, ohne viele Ressourcen zu verbrauchen, sind folgende Parameter einzustellen: [Vectoring Migrationsanalyse] Archiviere Classic Files, wenn diese auch im vectoring Format vorhanden sind=False Migriere vorhandene IDBs in das Vectoring-Format=False Öffne nach der Analyse die erstellte Excel-Analysedatei=False Beendet die GUI automatisch, nach der Analyse=True Logfiles analysieren und im Excelformat ausgeben=False Import 2 BüroWARE Import2BW Actian/Pervasive Kompatibilitätsmodus Ab Version 7.00.008 gibt es in Import2BW einen Kompatibilitätsmodus, der folgenden Fehler verhindert: Dieser tritt auf, wenn in Kombination mit einer aktuelleren BW (mit der erweiterten Satzlänge) eine ältere PSQL V13 vor V13.20 verwendet wird. Auszug aus der Actian Doku: Die BTRVEX -Funktion wurde mit der Veröffentlichung von Actian PSQL v13 R2 (Version 13.30) eingeführt. Diese Version brachte mehrere Neuerungen mit sich, darunter die Unterstützung größerer Datenmengen und erweiterte API-Funktionen.  Wesentliche Neuerungen in PSQL v13 R2 (13.30):   •   Neue Dateiformat-Version 13.0 : Ermöglicht Dateigrößen bis zu 64 TB und eine Rekordanzahl von über 4 Milliarden.   •   Einführung von BTRVEX und BTRVEXID : Diese neuen Einstiegspunkte ähneln BTRCALL und BTRCALLID, verwenden jedoch erweiterte Datentypen und unterstützen größere Datenpuffer bis zu 252 KB.   •   AES-192-Verschlüsselung : Für das neue Dateiformat wird AES-192 zur Verschlüsselung langer Eigentümernamen verwendet.   •   “UPSERT”-Funktionalität : Erweiterung des INSERT-Befehls um die ON DUPLICATE KEY UPDATE-Klausel zur Implementierung von “Upserts”. Diese Verbesserungen zielen darauf ab, die Leistung und Flexibilität von Actian PSQL zu steigern und Entwicklern erweiterte Werkzeuge für die Datenbankentwicklung bereitzustellen. Import2BW nutzt standardmäßig diese erweiterte Satzlänge, das kann aber wie folgt deaktiviert werden: Import2BW Guide Import2BW Stundenaufzeichnung Die Excel Datei muss wie folgt aufgebaut sein (Auftragsnummer/Belegnummer, Artikelnummer, Summe Arbeitszeiten, Belegart): Erstellung der Import Datei Mit Klick auf „Neu“ kann eine Importdatei erstellt werden. Bei Vorlage können wir einfach auf „weiter“ klicken. Bei dem nächsten Schritt muss die Datenquelle ausgewählt werden. Hier verwenden wir die Excel-Datei. Dann wählen wir die BüroWARE aus Vorlage brauchen wir keine also können wir die nächsten Punkte durchklicken. Nachdem wir die Voreinstellungen getroffen haben müssen wir jetzt noch einige Sachen umstellen. Der erste Punkt wäre die Header-Datenzuweisung. Hier müssen wir für den SKZ (Satzkennzeichen) statt ART => POS angeben, da wir in die Positionsdaten einfügen wollen. Nachdem das erledigt ist, müssen wir die einzelnen Spalten aus der Excel-Datei zuweisen. Dies geschieht in der Datenzuweisung. Quelle Feldname BW Variable Feldposition Auftrag-/Belegnummer ad POS_3_8 Artikelnummer af POS_18_25 Summe Arbeitszeit az POS_164_8 Belegart ac POS_2_1 Nachdem die Felder richtig zugewiesen wurden ist der letzte Punkt die Speicherung der .dta Datei. Standardmäßig wird die Datei im Hauptverzeichnis (D:\BueroWare\BWERP) als Standard.dta abgespeichert, aber dieser Name & Pfad kann angepasst werden. In der BüroWARE finden Sie im Dropdownmenü die BüroWARE komplett & weiters dann unter Tools => Standardschnittstelle Warenwirtschaft Sie finden dann beim Auswählen der Datei im ausgewählten Pfad die .dta Datei. Diese dann auswählen und dann unten links die Taste „Datenimport starten“ klicken. Wie kann ich einen tschechischen oder slowakischen Notiztext importieren? Um über Import 2 BüroWARE einen Notiztext importieren zu können, welcher NICHT ANSII kompatibel ist, wird Import 2BW V7.01.006 oder höher benötigt. Ab dieser Version ist es möglich, Notiztexte aus jeder unterstützten Datenquelle (Excel, CSV, MSACCESS, MSSQL, MYSQL u.s.w.....) direkt in die Notiztabelle zu importieren. Was ist erforderlich? 1. Der korrekte Zielmandant für die PUT_RELATION muss eingestellt werden: 2. Festlegen der Parameter für die PUT_RELATION Hierbei sind folgende Parameter zu beachten, wenn in die Notiztexttabelle importiert werden soll: PUT_RELATION( Zielbereich ; Index ; Schriftart (optional) ; Schriftgröße (optional) ; Codepage (optional) ) Mit Version 7.01.006 werden momentan folgende Ziele erlaubt: @... = Importiert immer in die Standardnotiztabelle (S_RVTX21.DTK oder S_RVTX_R00.sedbvar) @LT,00 = Artikellangtext Sprache 00 @LT,01 = Artikellangtext Sprache 01 @AT = Artikelnotiztext @LT,99 = Artikelwarntext @NT = Adressnotiztext @WT = Adresswarntext ... Beispiel: PUT_RELATION(@LT,10;IT1;Tahoma;10;1252) WICHTIG/INFO: Der Datenimport über die PUT-Relation wird IMMER ausgeführt, auch wenn der Datenimport in der Vorlage deaktiviert wurde! Der Zielbereich im Header ist in diesem Fall irrelevant, ausgenommen es wird gleichzeitig auch ein Datenimport über die Standardschnittstelle angestrebt. z. B. Artikelneuanlage + Notiztext über die PUT-Relation. Codepage Region / Sprache Beschreibung 1250 Mitteleuropa (Tschechisch, Polnisch, Ungarisch, Slowakisch, Kroatisch) Central European 1252 Westeuropa (Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Niederländisch) Western European (ANSI) Welchen Datenbanktreiber muss ich bei Import 2 BüroWARE installieren? Ab Version 7.02.001 ist eine Verwendung der 32Bit oder 64Bit Version von Import2BW möglich. Zu beachten ist, dass bei 32-Bit-Programmen zwingend der 32-Bit-Datenbanktreiber erforderlich ist und bei 64Bit der 64Bit-Datenbanktreiber. Abhängig von der installierten Office-Version kann es erforderlich sein, eine ältere Version zu nehmen oder von 32 auf 64-Bit umzustellen oder umgekehrt. Microsoft Access Database Engine 2016 Redistributable https://www.microsoft.com/de-de/download/details.aspx?id=54920 Installieren der Microsoft 365 Access Runtime https://support.microsoft.com/de-de/office/herunterladen-und-installieren-von-microsoft-365-access-runtime-185c5a32-8ba9-491e-ac76-91cbe3ea09c9 Microsoft Access Database Engine 2010 Redistributable https://ftp.erpaustria.com/Datenbank/Microsoft Office Database Driver/2010/MicrosoftDatabaseDrivers_2010.exe Sollte beim Setup die Meldung kommen, dass bereits eine 64Bit bzw. 32Bit-Version installiert ist, kann das Setup mit folgendem Befehl in der Command Line trotzdem durchgeführt werden: accessdatabaseengine.exe /quiet Welche Einstellung ist bei welchem installierten Datenbanktreiber einzustellen? Empfohlen Microsoft 365 Access Runtime Microsoft.ACE.OLEDB.16.0 ✅ Access Database Engine 2016 Microsoft.ACE.OLEDB.16.0 ✅ Access Database Engine 2010 Microsoft.ACE.OLEDB.12.0 ✅/❌ Access Database Engine 2007 Microsoft.ACE.OLEDB.12.0 ❌ Microsoft OLE DB Provider for Jet Microsoft.Jet.OLEDB.4.0 ❌ Info: Bei der Auswahl in Import 2 BüroWARE selbst gibt es beim Datenbankprovider keinen Unterschied zwischen 32- und 64-Bit Nachtrag/Änderung ab Version 7.03.xxx: Ab V7.03 kann der Datenbanktreiber auch auf „Automatische Ermittlung“ gestellt werden. Das ist erforderlich, wenn Import2BW als 32Bit und 64Bit abwechselnd verwendet werden soll, da von Microsoft nur entweder 32Bit oder 64Bit ACE-Treiber der gleichen Version gleichzeitig installiert werden können. Sind beide erforderlich, müssen zwei unterschiedliche Treiberversionen installiert werden. z.B.: Microsoft.ACE.OLEDB.16.0 als 64bit und Microsoft.ACE.OLEDB.12.0 oder Microsoft.Jet.OLEDB.4.0 32Bit Anschließend muss in den Einstellungen dann der Treiber auf "Automatische Ermittlung" gestellt werden. Hinweis: Einmalige automatische Ermittlung prüft, welcher Treiber funktioniert und fixiert diesen dann für alle nachfolgenden Programmstarts. OnlinePay Zahlungsmodul Einrichtung Umfang Die Installation von Online-Pay enthält zwei ausführbare Programme: Online-Pay.exe Mit diesem Tool werden die Terminals konfiguriert und können auch getestet werden. Die Schnittstelle kann als Applikation oder Dienst laufen. Online-PayTray.exe Dieses Tool kann optional pro Windows-User für Kassenarbeitsplätze eingerichtet werden um ggf. Zahlungen oder Terminalfunktionen abzubrechen und die Steuerung wieder an die Handelskasse zu übergeben. Installation Wichtig Für die Einrichtung von OnlinePay sind folgende Informationen erforderlich: Verbindungsart: TCP/IP oder seriell TCP/IP: IP-Adresse und Port (Zahlungsanbieter/IT-Betreuer) (beides kann aber auch über den integrierten Netzwerkscan gefunden werden) wichtig ist eine fixe IP        seriell: Serieller Anschluss (COM-Port) Baud-Rate Stop Bits, ParityBits und FlowControl Die Terminalkennwörter liegen dem Terminal üblicherweise bei bzw. müssen beim Anbieter erfragt werden. Je nach Zahlungsanbieter werden auch nicht alle Kennwörter genutzt. Registrierung Initialisierung Autorisierung Gutschriften  1. Download Die OnlinePay Bankomatschnittstelle kann über unseren FTP-Server heruntergeladen werden. Dieser ist erreichbar unter ftp.erpaustria.com. Melden Sie sich hier einfach mit "bwpartner" als Benutzername und Passwort an. Navigieren Sie hier zu Phoenix Entwicklung  und rechtsklicken Sie auf das Verzeichnis BueroWARE Online-Pay, um über das Menü den Download zu starten. Nun sollte der Download eines Archives (Archiv.zip) gestartet werden. 2. Entpacken  Sobald dieses fertig heruntergeladen ist, kann es in das richtige Verzeichnis verschoben und dort entpackt werden: Sollte sich zB. am gleichen Laufwerk wie die BüroWARE-Installationen bereits ein Verzeichnis mit dem Namen APP.PhoenixDS befinden, wird das Archiv am besten dorthin verschoben und entpackt: 3. Live Update Öffnen SIe im daraufhin erstellten Verzeichnis die Anwendung Online-Pay.exe Bevor mit der Anbindung an die BüroWARE und das Terminal fortgefahren werden kann, muss die Schnittstelle als erstes auf die neueste Version Version aktualisiert werden. Folgen Sie hier einfach dem Assistenten durch das Update. OnlinePay startet sich dabei neu. Wichtig: bei Updates muss der Dienst SoftENGINE OnlinePay (wenn OnlinePay als Dienst installiert worden ist) sowie falls verwendet die OnlinePay-Tray.exe beendet werden , damit alle Komponenten aktualisiert werden können. Lizenz Jede Kassa wird in Onlinepay einzeln lizenziert. Werden mehrere Schnittstellen auf getrennten PCs ausgeführt (ohne zentralen Server), müssen auch getrennte Lizenzen verwendet werden. Läuft OnlinePay am Server, können in einer Lizenz auch mehrere Kassen lizenziert werden.  Die Anzahl der lizenzierten Kassen bezieht sich dabei nur auf die laufenden Kassen. Die Lizenzen werden nicht einzelnen Kassen zugeordnet, die Sie in OnlinePay eingerichtet haben. Wenn Sie zB. 5 Kassen lizenziert haben, können Sie 10 Kassen einrichten, aber es können nur 5 (beliebige) Kassen zugleich laufen. Lizenz einspielen Ihre Lizenz für OnlinePay erhalten Sie von ERP Austria per Mail. Die angehängte Lizenzdatei können Sie herunterladen und in OnlinePay importieren. Hier können Sie den Lizenzschlüssel über "Lizenzdatei öffnen" importieren, die Seriennummer und Name werden dann automatisch befüllt. (Alternativ kann die Seriennummer auch manuell eingetragen werden) Anschließend auf "Seriennummer Freischalten" klicken. Sollte sich die Lizenz nicht freischalten lassen, wenden Sie sich bitte an den Support. Verwendung ohne Lizenz OnlinePay lässt sich auch ohne Lizenz als Demoversion verwenden.  Dabei läuft die Schnittstelle in einem eingeschränktem Modus mit einem erhöhten Resourcenverbrauch. BüroWARE Kassa verbinden Im nächsten Schritt muss über die globalen Einstellungen rechts oben der Programm- und Mandantenpfad der zu verwendenden BüroWARE definiert werden. Der Mandantenpfad muss nur befüllt werden, wenn die Schnittstelle grundsätzlich nur mit einem Mandanten arbeiten soll. ansonsten kann dieses Feld leer gelassen werden. In der SoftENGINE Kassa sind folgende Einstellungen notwendig: Navigieren Sie in den Kassenstammdaten zu den OnlinePay-Einstellungen: Hier muss die Giro-/Kreditkartenanbindung entsprechend auf 2: Online-Pay umgestellt werden. Tragen Sie den Kommunikationspfad entsprechend ein. Legen Sie diesen bitte zuvor im OnlinePay-Programmpfad als Unterordner an. Hinterlegen Sie bitte das Formular 026 als Zahlvorgangsprotokoll und hinterlegen Sie den gewünschten Drucker. Beim Kassenschnitt sollte entweder "automatisch ausführen" oder "Nach Abfrage" ausgewählt werden. Damit kann der Tagesabschluss im Bankomatterminal nicht übersehen oder vergessen werden. In den Basisdaten ist dann im Menü "Bearbeiten/Kassiervorgang Abschließen und Drucken" noch einzustellen, wie die Kassenlade bei reinen Kartenzahlungen reagieren soll: Wenn in der SoftENGINE Kassa alle Einstellungen getroffen sind, können Sie in der Schnittstelle über den Button "Kassenstammdaten prüfen" die neuen Einstellungen aus der Kassa laden. mehrere Kassen Werden im eingetragenen BüroWARE-Pfad mehrere (in der BüroWARE konfigurierte Kassen) erkannt, legt OnlinePay für jede Kassa einen eigenen Punkt in den Einstellungen an: hier kann dann für jede Kassa das Terminal und die restlichen Einstellungen vorgenommen werden. Dabei können auch unterschiedliche Terminals/Verbindungsprotokolle usw. verwendet werden, da die Terminalkonfiguration nur für die jeweilige Kassa gilt.  Wichtig: Jedes Bankomatterminal darf nur einer Kassa zugeordnet werden, da es sonst zu Problemen bei der Zuordnung/Kommunikation kommen kann.  Bankomatterminal verbinden Bankomatterminals können sowohl über TCP/IP als auch den COM-Port an OnlinePay angebunden werden.  In beiden Fällen müssen die entsprechenden Initialsierungs/Registirierungskennwörter des Terminals in der Schnittstelle eingetragen werden. Sie erhalten diese von Ihrem Zahlungsanbieter. TCP/IP für die Anbindung per TCP muss die Verbindungsart auf TCP/IP umgestellt werden (Online Pay startet sich dabei neu) Ist die IP Adresse und der Port des Terminals bekannt, können diese Daten direkt eingetragen werden.  Online Pay bietet aber auch die Möglichkeit, Zahlungsterminals im Netzwerk zu suchen und die Schnittstelle darauf einzustellen. Verlassen Sie hierfür die Einstellungen und starten Sie über das Fernglas "Zahlungsterminals im Netzwerk suchen" den entsprechenden Assistenten. Der Assistent führt Sie durch die Suche. Es können immer nur 254 IP-Adressen durchsucht werden.  Natürlich können auch externe Netzwerkscanner verwendet werden, um vorhandene Terminals zu finden. RS-232 Soll das Terminal über eine serielle Schnittstelle /RS-232 angebunden werden, navigieren Sie in die Einstellungen der Kassa: Dort muss die Verbindungsart auf "Seriell" gestellt werden, außerdem der verwendete COM-Port mit der entsprechenden Baud-Rate und der Anzahl der Stopbits konfiguriert werden.   Welcher COM-Port verwendet wird, kann über den Gerätemanager oder den Konsolenbefehl change port /query herausgefunden werden. OnlinePay testen Starten Sie die Schnittstelle der jew. Kassa in der Applikation und führen Sie eine Diagnose durch: Hier sollten keine Fehler = roten Einträge auftauchen. Starten Sie über die Online Pay-Applikation einen Zahlungsvorgang: hierbei wird eine Zahlung über 1 € an das Terminal gesendet. bei erfolgreicher Zahlung kommt vom Bankomatterminal eine entsprechende Rückmeldung, die auch in der Schnittstelle angezeigt wird. Im letzten Schritt sollten die Vorgänge von der SoftENGINE Kassa aus getestet werden. Starten Sie über Kassendesktop - Einstellungen eine elPAY Diagnose Die Rückmeldung vom Terminal sollte nun auf dem richtigen Drucker ausgedruckt werden Kassieren Sie in der Kassa einen Testbeleg und führen Sie eine Bankomatzahlung durch Die Zahlung sollte am Bankomaten aufgerufen werden und nach erfolgreichem Abschluss auch an die Kassa zurückgegeben werden. Die Bankomatbons sollten auf dem eingestellten Drucker ausgedruckt werden. OnlinePay verwenden Wenn die OnlinePay Bankomatschnittstelle soweit erfolgreich eingerichtet und getestet worden ist, kann sie für den Produktiveinsatz gestartet werden. Das ist entweder als Applikation oder als Dienst möglich.  Zum Start der Applikation einfach die jeweilige Kassa auswählen und über den grünen Pfeil starten. Jede Kassa muss einzeln gestartet werden. alternativ kann OnlinePay als Dienst installiert werden.  Hierbei muss einfach "Als Dienst Installieren" ausgewählt werden. Der Dienst wird standardmäßig unter der Bezeichnung "SoftENGINE Online-Pay Service" installiert. Der Dienst beinhaltet immer alle aktiven Kassen. Soll eine Kassa nicht mitgestartet werden, kann dies in den Kasseneinstellungen festgelegt werden: Hier muss das Häkchen "aktiv" entfernt werden. Wichtig die selbe Kassa darf nicht zugleich als Dienst und Applikation laufen/gestartet werden! Online-Pay Tray Über das Zusatztool "Online-Pay Tray.exe" kann die Schnittstelle auch Admin-Zugang auf dem Server direkt mit dem Windowsbenutzer der Kassa gesteuert werden. Funktionen Online-Pay Tray stellt dabei folgende Funktionen zur Verfügung: aktuelle Kartenzahlung abbrechen: wenn das Terminal blockiert ist bzw. keine Rückmeldung an die Kassa erfolgt, legt Online-Pay ein Outfile mit Fehlercode an, damit die aktuelle Zahlung auch vor erreichen des 5-min Timeouts der SoftENGINE Kassa abgebrochen und ggf. neu gestartet werden kann. Infopanel mit Terminalstatus Terminalfunktionen wie Initialisierung, Diagnose und Kassenabschluss Konfiguration Wie kann das Zusatztool “Online-PayTray.exe” konfiguriert werden? 1. Starten Sie im Programmordner der Schnittstelle bei dem entsprechenden Windows-User das Programm Online-PayTray.exe Nach dem Starten befindet sich dieses Tool in der Taskleiste ganz rechts unten im Tray-Bereich: Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol und dann mit der linken Maustaste auf “Einstellungen” Anschließend öffnen sich die Einstellungen und sie können die gewünschte Kasse für den angemeldeten Windows-User einstellen. Wichtig : Die Einstellungen sind IMMER mit dem aktuellen Windows Anmeldebenutzer verknüpft. Um auch aktive Informationen über den aktuellen Status des Terminals zu erhalten, können Sie den Verbindungsserver aktivieren. Mit einem Klick (linke Maustaste) auf das Symbol können Sie die Infomaske öffnen, wenn der direkte Verbindungsserver für diese Kasse aktiviert wurde. Dieser ist pro Kasse freizuschalten und per 23.07.2024 noch im Betastatus. Öffnen Sie dazu die globalen Einstellungen und wählen Sie unter der gewünschten Kasse die Toolbox-Einstellungen aus. Aktivieren Sie hier den “Direkten Verbindungsserver”. Sollte der Dienst oder die Toolbox bereits laufen, ist ein Neustart des Online-Pay Dienstes über den Windows Dienstmanager und der damit verbundenen Toolbox (Online-PayTray.exe) erforderlich. Die Toolbox benötigt hierfür keine weiteren Einstellungen und übernimmt diese automatisch. Hinweise/bekannte Probleme: Wenn der Verbindungsserver neu gestartet wird, muss die Oberfläche der Toolbox einmal beendet und wieder geöffnet werden, damit die geänderten Einstellungen übernommen werden. Übersicht der Einstellungen Hier werden die wichtigsten Einstellungen für OnlinePay erläutert. Änderungen werden jeweils nach einem Neustart der Schnittstelle (als App bzw. Dienst) berücksichtigt. Globale Einstellungen ... Terminal Serviceart Über die Serviceart wird definiert, wie OnlinePay die Infiles aus dem Kassensystem im INOUT-Ordner erkennt.  Eventgesteuert - Modus Change (Standard): OnlinePay prüft den Change-Timestamp der Infile.XXX-Dateien. Es werden nur Infiles mit "jüngeren" Änderungszeitstempel verarbeitetet, ältere werden ignoriert und im Log protokolliert. Eventgesteuert - Modus Create: OnlinePay prüft den Create-Timestamp der Infile.XXX-Dateien. Es werden nur Infiles mit "jüngeren" Erstellungszeitstempel verarbeitetet, ältere werden ignoriert und im Log protokolliert. Abhängig vom System cached Windows uU. die Erstellungszeit kürzlich gelöschter Dateien und setzt diese auch für neu erstellte Dateien mit dem gleichen Namen. In dem Fall sollte die Serviceart "Modus Change" verwendet werden.  Zeitgesteuert: OnlinePay prüft unabhängig von den Timestamps alle 0,1 Sekunden auf vorhandene Infiles und verarbeitet diese.  Voraussetzungen und FAQ Die OnlinePay Bankomatschnittstelle von ERP Austria ermöglicht ein Zusammenspiel Ihrer SoftENGINE Kassa 4.x mit einem ZVT-fähigen Bankomatterminal. An dieser Stelle sollen einige häufig gestellte Fragen beantwortet werden. Voraussetzungen: In der Kassa (BW Kassa 4.x) muss die Option „Online Pay“ lizenziert sein. Das Terminal muss vorweg im Netzwerk mit einer statischen IP-Adresse eingerichtet werden, die Terminalkennwörter müssen für die Installation bereitgehalten werden - diese erhalten Sie vom Provider. Einrichtung Wir unterstützen Sie gerne bei der Ersteinrichtung , die Installation und Anbindung an Kassa und Bankomatterminal inkl. Tests ist üblicherweise in ca. 30-45 Minuten erledigt. Dabei wird die OnlinePay Schnittstelle installiert, die Verbindung zum Terminal hergestellt, weitere Einstellungen zur Anbindung an die Kassa vorgenommen und einige Tests durchgeführt. OnlinePay wird dabei üblicherweise direkt am Terminal-/BüroWARE-Server installiert, bei Betrieb von lokal installierten Kassen wird die Schnittstelle auf den einzelnen PCs eingerichtet. Kosten Verrechnung pro Monat und Terminal per SEPA Einzug  und jährlich möglich. Kündbar schriftlich 3 Monate vor Jahresende. Die Anzahl der Lizenzen richtet sich nach der Anzahl der Bankomatterminals . 4 Kassen und insg. 1 Bankomatterminal = 1 Lizenz 4 Kassen und 4 Terminals = 4 Lizenzen OnlinePay kann sowohl am Terminalserver als auch für zB. Standalone Kassen direkt auf dem Kassen-PC eingerichtet werden. Bei Interesse senden wir Ihnen gerne ein konkretes Angebot. Demoversion/Testmodus Die Verbindung zu vorhandenen Terminals kann vorweg auch ohne OnlinePay-Lizenz getestet werden (eingeschränkter Funktionsumfang) Verwendbare Geräte/Anbieter Grundvoraussetzung ist ein ZVT-fähiges Bankomatterminal (zB. ingenico Desk/3500, yomani touch XR PINPAD), das per TCP/IP (LAN/WLAN) oder COM an den Kassen-PC oder Server angebunden werden kann. Vom Zahlungsanbieter bekommen Sie normalerweise ein aktuelles Terminal angeboten. Zu den folgenden Anbietern gibt es bereits zertifizierte Anbindungen oder erfolgreiche Tests: hobex (zertifiziert) VR Pay PayONE/SIX (zertifiziert) Global Payments (zertifiziert) Für Kunden in AT würden wir hobex empfehlen . Generell sind auch Anbindungen zu anderen Terminals/Anbietern möglich, diese müssten von Ihnen getestet werden. (auch ohne Lizenz, aber mit eingeschränktem Funktionsumfang möglich). Die OnlinePay-Schnittstelle wird laufend weiterentwickelt und bei Bedarf gerne an weitere Terminals/Zahlungsanbieter angebunden. Umstieg von elPay-Terminals Wichtig: PayONE lässt den Support für die alte elPay-Schnittstelle auf. Vorhandene Terminals können zwar noch verwendet werden, ein Umstieg auf ein neues ZVT-fähiges Terminal ist hier aber sinnvoll. Dieses kann ebenfalls über PayONE oder einen alternativen Anbieter wie hobex bezogen werden. getestete Terminals/Anbieter Anbieter Terminal funktioniert Einschränkungen Ticket/Partner/Kunde Hobex ja mehrere telecash CCV Plus Mobile A960 ja Rückmeldung vom Terminal dauert länger wegen Cloudupload des Zahlungsbelegs #11102 Partner: Comfuse 02.2026 telecash clover flex 4 nein #11102 Partner: Comfuse 12.2025 EDI 2 BüroWARE Dokumentnamensfilter C002 - 1000 Der Dokumentnamensfilter kann Platzhalter enthalten. Beispiele für den Filter:  Feldinhalt in EDI-Nachricht Wert im Filter Dokument wird verarbeitet. ABCDE ABCDE Ja 81234567890 81234567890 Ja ABCDE *CDE* Ja ABCDE *CD? Ja ABCDE F *CD? Nein ABCDE1 *CDE# Ja ABCDE X *CDE# Nein ABCDEF [A-F] Ja ABCDE G [A-F] Nein aM3b a[L-P]#[!c-e] Ja aM3 e a[L-P]#[!c-e] Nein aM a b a[L-P]#[!c-e] Nein Bestellung *stell* Ja SSL-Zertifikat erstellen für SFTP SSH Übertragung Schritt-für-Schritt: SSH-Key mit PuTTYgen erstellen 🔧 1. PuTTYgen starten • Geh zu deinem Startmenü → PuTTYgen • (Falls nicht installiert: Download hier) 🛠️ 2. Key-Typ und Größe auswählen • Type: RSA oder ED25519

 (ED25519 ist moderner, aber RSA ist universeller – wenn du unsicher bist, nimm RSA 4096) • Bits: 4096 (für RSA) 🖱️ 3. Key generieren • Klicke auf „Generate" • Bewege die Maus im Feld, um den Schlüssel zu erzeugen 📝 4. Kommentar setzen • Im Feld „Key comment“ kannst du z. B. italcos-prod@firma.com eintragen 💾 5. Schlüssel speichern • Klicke auf: ◦ Save private key → z. B. id_rsa.ppk ◦ Save public key → z. B. id_rsa.pub Wichtig: Umwandlung in OpenSSH-FormatPublic Key: (Wird am SFTP-Server hinterlegt) Private Key in OpenSSH umwandeln: 
 (wird für den Client verwendet. z. B. Filezilla, EDI4BW) INFO: 
 Der private-Key wird immer im FTP-Client eingetragen und darf NICHT weitergegeben werden.
 Der Public Key wird im SFTP-Server eingetragen und beim entsprechenden User hinterlegt. Wie kann ich den Datenabgleich starten oder über den Scheduler einrichten? Um den Datenabgleich zu starten, ist im Programmpfad von EDI4BW die Datei run.ini zu erstellen. Der Inhalt der Datei wird dabei nicht berücksichtigt und ist nicht relevant. Um den Datenabgleich über den ERP-Starter einzurichten, gehen sie folgendermaßen vor: Erstellen Sie im ERP-Starter über einen Rechtsklick (1) in der Übersichtstabelle der Aufgaben eine neue Aufgabe: "Webshop Connect Datenabgleich" (2) Bearbeiten Sie anschließend die gerade erstellte Aufgabe mit einem Rechtsklick auf den Eintrag und passen Sie den Pfad, wo die Datei run.ini abgelegt werden soll, auf den Programmpfad von EDI4BueroWARE an. Die Datei Run.ini kann auch z. B. aus einem Workflow erstellt werden, um einen gezielten Datenabgleich anzustoßen. BWMagic Kurzanleitung für Anwender Kurzanleitung Inventureröffung Mit Eröffnen und Bewerten startet die Inventur mit folgendem Dialog: Die meisten dieser Einstellungen sollten vorab vom Administrator in den BWMagic-Einstellungen bereits korrekt vorgenommen sein und nur noch das Inventurdatum, das von und bis Lager und die Artikel-/Inventurbewertung könnten speziell abgeändert werden. Mit dem Button - links oben - werden die Daten aus der ERP-Suite eingelesen. Die Hinweismeldung  weist darauf hin, dass die Eröffnung und das Einlesen der Artikellagerdaten erfolgreich durchgeführt wurde. Istbestände erfassen Je nachdem, wie die Zählmengen aufgenommen werden - direkt in BWMagic, oder über eine externe Zählliste (zB. MS Excel) - kann auf zwei Arten der nächste Schritt erfolgen Erfassung per Barcode-Scan: Werden die Artikel über Barcode (EAN, etc) oder manuell über die Artikelnummer direkt in BWMagic erfasst, öffnet man mit dem Button Erfassen und Einscannen die folgende Funktion. Als erstes MUSS im Feld Lager: das Lager gewählt werden, in dem die aktuelle Zählung erfolgt. Im Feld Artikelnummer oder Seriennummer kann der gezählte Artikel erfasst (manuell, oder per Handscanner)  werden und im Feld Menge wird die gezählte Menge eingetragen. Mit dem Button links neben dem Feld Artikelnummer oder Seriennummer kann die Artikelauswahlliste für eine manuelle Suche geöffnet werden. Nach Bestätigung der Menge, wird dieser Artikel sofort in der Tabelle unterhalb dargestellt. Über das Menü Allgemein stehen folgende Funktionen zur Verfügung: Um die aktuelle Zählung abzuschließen und die Zähllisten zu überprüfen, oder weiter zu verarbeiten, muss diese abgeschlossen werden. Das erfolgt mit dem Button Zählliste Abschließen. Hinweis: Es können mehrere offene (laufende) Zählungen parallel erfolgen. Je nach Berechtigung kann jeweils nur die eigene Zählliste, oder über die Option Zähllisten aller Mitarbeiter Abschließen und Übernehmen, abgeschlossen werden. Jedenfalls muss in dieser Maske der Name des Zählers und des Erfassers protokolliert werden, bevor die Listen abgeschlossen werden können. Bestätigt wird die Übernahme der Zählung mit folgendem Hinweis: Erfassung mit externen Zähllisten Sollen (zusätzlich) druckbare Zähllisten erstellt werden, erfolgt dies über den Button Zähllisten Erstellen Ob es bereits offene Zähllisten gibt, sieht man noch bevor man den Button betätigt im linken unteren grün dargestellten Bereich: Auch in der über den Button Zähllisten Erstellen gestartetes Modul, werden rechts im grünen Bereich bereits erstellte Zähllisten dargestellt. Mit den Parametereingaben kann die neue Zählliste eingegrenzt werden. Mit dem Button wird diese Liste zu einer ausdruckbaren Excel/CSV-Liste. Dabei öffnet sich eine Eingabemaske, wo ein vorgegebener Listenname erfasst/geändert  wird. Über den Button gelangt man direkt zur so erstellten MS-Excel-Datei. Nach externer Erfassung der Zählmengen können diese Zähllisten mit dem Button wieder in BWMagic zurück importiert werden. Zunächst wählt man über den Button Zählliste Auswählen aus dem Verzeichnis die mit den Zählmengen ergänzte Datei aus.   Die Liste mit den erfassten Zählmengen (Spalte “IST”) wird sofort geladen. Sollte sich diese Liste nicht auf der ersten/einzigen Karteikarte des Arbeitsblatts befinden, kann das gewünschte Arbeitsblatt über die Arbeitsblatt Auswahl gewählt werden. Ist die Liste überprüft und korrekt wird die Zählung mit dem Button für die Weiterverarbeitung eingelesen. Zähllisten prüfen Im Menü Prüfen/Verbuchen befinden sich die beiden Werkzeuge (Module) Korrigieren und Bearbeiten und Prüfen und Kontrollieren Korrigieren und Bearbeiten Mit diesem Modul lassen sich erfasste Zählmengen entweder direkt in BWMagic, oder über eine externe Liste (MS-Excel) bearbeiten. Über die Listenparameter und das Suchfeld (1) kann die Liste unterhalb beeinflusst werden. In der Spalte IST (2) können die Zählmengen verändert werden. Sollen die Änderungen in einer externen Liste erfolgen, welche dann wieder in BWMagic importiert werden, dann kann die zu ändernde Liste mit dem Button (3) Datenexport Excel exportiert werden. Der Import der geänderten Mengen erfolgt über Erfassung mit externer Liste . Prüfen und Kontrollieren Über die Listenparameter (roter Rahmen) lässt sich die Liste der zu prüfenden Artikel rasch eingrenzen. Die so erhaltene Prüfliste kann über den Button gedruckt, oder als MS Excel exportiert werden. Abschließen Der Abschluss erfolgt über drei Stufen: Aktuelle Zählung Schließen Verbuchung freigeben und Verbuchen und Abschließen Aktuelle Zählung Schließen Beim Ausführen dieser Funktion erfolgt eine weitere Sicherheitsabfrage: Mit Ja sind alle aktuellen Zähllisten abgeschlossen und stehen für den nächsten Schritt bereit. Verbuchung freigeben Über den Button wird der zweite Schritt des Abschlusses vollzogen. Wurde die Zählung, also Schritt eins, nicht ausgeführt, erfolgt folgender Hinweis und die Inventur kann nicht weiterverarbeitet werden. Verbuchen und Abschließen Das abschließende Modul wird mit dem Button gestartet. Dabei öffnet sich folgende Oberfläche. Wie bereits einleitend beschrieben, sollten diese Einstellungen vom Administrator voreingestellt sein. Eine Option ist aber besonders wichtig! Aktivieren sie “BüroWARE Datenimport aktivieren” NUR dann, wenn sie 100% sicher sind, dass alle Inventurbuchungen aus BWMagic in BüroWARE (ERP-Suite) sofort übertragen und gebucht werden sollen! - Damit wird der letzte Prozess der Inventurbuchungen aus BWMagic angestoßen. Wie kann ich eine individuelle SQL-Abfrage bei der Inventureröffnung durchführen? Um eine individuelle SQL-Abfrage bei der Inventureröffnung durchführen zu können, legen Sie im Programmordner von BWMagic im Unterordner SQL die Datei Inventureröffnung.IndividuelleAbfrage01.sql an. Diese Abfrage wird direkt nach der SOLL/IST-Übernahme-Abfrage durchgeführt. Beispiel: Aktualisiert alle Datensätze, wo das Feld [Ist] leer ist oder 0 enthält. UPDATE [dbo].[BWInventur] SET [Ist] = [Soll] WHERE [Artikelnummer] LIKE 'K%' AND (Ist IS NULL OR Ist = 0) Aktualisiert nur Datensätze, welche aus der Statistikdatei gekommen sind. Somit werden manuell eingespielte Zähllisten nicht berührt. UPDATE [dbo].[BWInventur] SET [Ist] = [Soll] WHERE [Artikelnummer] LIKE 'K%' AND [Tabellenblatt]='S_RSTK30.DAT' Diese Abfrage übernimmt in allen Buchungen, wo die Artikelnummer mit "K" beginnt den Soll-Stand in das Feld Ist. WARNUNG Es wird hier keine Sicherung oder Ähnliches angelegt! Mit diesen Abfragen ändern Sie direkt und unwiderruflich die Daten in der SQL-Datenbank von BWMagic. Überlegen Sie gut, ob eventuell Einschränkungen auf die Artikelstatistik oder ähnliches erforderlich ist, um nicht ihre Zählungen zu überschreiben. Bei der Inventurdifferenzliste sind u.U. Artikel doppelt dargestellt Bis zur Version 5.04.0014 werden Buchungen bei der Differenzprüfung u.U. doppelt dargestellt, wenn die Inventureröffnung über die Statistikdatenbank erstellt wurde. In diesem Fall wurde bis zur V3.04.0013 die Lagereinheit nicht in die Buchungen übernommen und somit können Buchungen doppelt dargestellt werden. Logische Erklärung: 10 "Liter" <> 10 "" Beheben Sie dieses Problem über ein LiveUpdate auf V3.04.014. Vorhandene Buchungen bei einer laufenden Inventur werden nicht automatisch geändert. Hierfür können Sie folgendes SQL-Script innerhalb von BWMagic ausführen, um die aktuellen Daten zu ergänzen. Benötigte Abfrage:  UPDATE [BWInventur]   SET ME =(SELECT TOP 1 ME_Text FROM BWArtikelstamm WHERE BWArtikelstamm.Artikelnummer = BWInventur.Artikelnummer AND SerieCharge = '') WHERE Tabellenblatt = 'S_RSTK30.DAT' AND Status = 0 AND (ME IS NULL OR ME = '') ERP Austria E-Mail Export und Archivierung Wie verwende ich das Tool BüroWARE MailArchiv und Emailbereinigung? Das Tool kann alle oder einen Teil der E-Mails aus der ERP-Suite (Classic und Vectoring) auslesen und in lesbare E-Mail (EML) -Dateien, welche z. B. mit Inoxision, Outlook oder Mailstore und anderen Mailprogrammen oder Archivierungssystemen verarbeitet werden können, exportieren. Diese Maildateien werden für Mailstore z. B. mit relevanten Daten angereichert, damit diese über den Mailstore-Proxy verarbeitet werden können. Des Weiteren können optional alle E-Mails, welche in der Adressakte zugewiesen wurden, exportiert werden, um somit ein zentrales Archiv zu ermöglichen, ohne private E-Mails. Hierbei wird die Adressakte ausgelesen und alle E-Mails in dem selektierten Zeitraum werden dann exportiert. Eine Sonderform ist der Export in E-Mails (EML-Dateierstellung mit Ordnerstruktur), wobei die ERP-Ordnerstruktur beibehalten wird. Info: Das betrifft nicht die Ordnerstruktur, welche im Officeplaner angelegt wurde, sondern den direkten BWMAIL/EMAILS Ordner mit Unterordnern. Verarbeitungsart Mit der Verarbeitungsart legen Sie die Art des Exportes fest. Eine Sonderform ist die BüroWARE permanent Archivierung, welche E-Mails, die durch die Permanentarchivierung der ERP-Suite laufend exportiert werden, verarbeitet und in EML-Dateien umwandelt. BüroWARE-Pfad Legen Sie hier den ERP-Suite-Pfad fest. Dieser kann lokal oder auch ein UNC-Pfad sein. BüroWARE Archivpfad Dieser Pfad wird für die Permanentarchivierung verwendet. Geben Sie hier den Pfad, welcher in der ERP-Suite für die Permanentarchivierung angegeben wurde, an. Archiv-Ausgabepfad Der Zielpfad für die konvertierten Dateien. (kann auch ein UNC-Pfad sein) Globale Selektion: Hier wird die globale Selektion durchgeführt, welche auf das Empfangsdatum selektiert. Zusätzlich kann über die Option „immer von 1. Jänner berechnen“ die Detailselektion beeinflusst werden. Über die Detailselektion werden die E-Mails weiter eingeschränkt und es kann z. B. eingestellt werden, dass nur E-Mails, die älter als 3 Jahre sind, archiviert werden. Diese Funktion ist vorrangig für die Löschfunktion wichtig, sofern diese verwendet wird, betrifft aber auch die Archivierung selbst. Bei der Selektion für die Löschung kann angegeben werden, ob die E-Mail komplett gelöscht oder durch eine Archiv-Nachricht ersetzt wird. TIPP: Wir empfehlen, die E-Mail-Löschung über einen Report in der ERP-Suite durchzuführen, da dort dann auch die Notiztexte sauber bereinigt werden. Adressakte ergänzen Diese Funktion prüft die Adressakte in der ERP-Suite und stellt fehlende E-Mails im ERP-Suite-Ordner aus einer Datensicherung wieder her. Somit können E-Mails, welche unabsichtlich gelöscht wurden, selektiv wieder hergestellt werden, ohne alle E-Mails Rücksichern zu müssen. Benutzerzuweisung Hier werden alle in der ERP-Suite angelegten User ausgegeben und es ist die zu verwendete E-Mail-Adresse einzugeben. Nur wenn die E-Mail-Adresse angegeben wurde, wird dieser auch exportiert/konvertiert. Diese E-Mail-Adresse ist dann wichtig, wenn die Funktion Mailstore Proxy verwendet wird, da über diese dann die Archivzuweisung erfolgt. Die E-Mails selbst werden dabei nicht verändert und auch für die Inoxision oder Outlook-Exporte wird diese nicht verwendet, außer für die Exportselektion des Users. Es erfolgt aber keine Selektion, ob die E-Mail-Adresse übereinstimmt! Tipp: Wenn Sie keine Mailstore-Archivierung auswählen, können Sie bei den E-Mail-Adressen der Benutzer auch eine beliebige Dummy-Adresse eingeben. Wichtig: Sie können das Tool jederzeit auch ohne Lizenz im Demomodus testen. Hierbei wird jedoch die Anzahl der E-Mails limitiert. Der Reiter allgemein zeigt dann den Fortschritt der Konvertierung an. Hier können Sie auch den Debug-Modus aktivieren, um im Ausgabefenster die gerade konvertierte Mail zu sehen. Info: Ignorierte E-Mails werden i.d.r. nicht ausgegeben, da dieses auch einen Zeitfaktor darstellt. Unbeaufsichtigter Modus Um das Tool unbeaufsichtigt für die Permanentarchivierung zu starten, gibt es folgende Parameter: Beispiel: MailStore BWMailArchive.exe /BWARCHIV /SILENT Der Download kann über unseren FTP-Server oder über unsere Homepage erfolgen. Die Zugangsdaten für unseren FTP-Server erhalten Sie über unseren Support unter support@erpaustria.com https://ftp.erpaustria.com https://www.erpaustria.com/downloads/ Wenn das Tool installiert wurde, liegt im erstellten Pfad das Programm "MailStore BWMailArchive.exe" Eine automatische Desktopverknüpfung ist aktuell (Stand 1.10.2025) nicht vorgesehen. Datanorm 4 BüroWARE Welche Kalkulationen empfehlen wir bei der Verwendung von Datanorm? Diese Kalkulationen stellen lediglich ein Beispiel dar und sind als Anregung zu verstehen, jedoch nicht 1:1 übernehmbar in jede Konfiguration! Artikelstamm: Positionskalkulationen: Wie ist die Datanorm Schnittstellendefinition aufgebaut und wie kann sie angepasst werden? Der Block < ART > steuert den Datenimport der Hauptsätze A und B. Header: Hier geben Sie den Header für den Datenimport an. Sie könnten hier natürlich jedes in der BüroWARE verfügbare Satzkennzeichen verwenden. Entnehmen Sie die Satzkennzeichen und Header werte der BüroWARE Satzbeschreibung, die Sie am SoftENGINE FTP finden, oder verwenden Import 2 BüroWARE, um die Felder schnell zu suchen. < ART >  'Artikelstamm / Hauptsatz A und B               ' Über die Verarbeitungsart können die Datensätze gesteuert werden: NEUANLAGE/LÖSCHEN       Hier wird die Artikelnummer des A-Satzes in der Datanormdatei an das BüroWARE-Feld aa übergeben.                                                Die Datanorm-Bezeichnung ist 2x 40 Zeichen lang, da in der BüroWARE der Artikeltext nur 60 Zeichen hat, wird u.u. der Text der 2. Zeile abgeschnitten, da die Feldlänge u.u. überschritten wird. Über die Funktion TRIM werden Leerzeichen im Feld $Kurztext.A-Satz$ links und rechts entfernt.       Da die BüroWARE-Variable ad zweimal angegeben wird (Kurztext1 und 2), werden die beiden Felder verkettet. Zusätzlich werden Leerzeichen entfernt und ein einzelnes Leerzeichen vor dem Kurztext2 angefügt.       Hier wird der Wert "3" fix dem BüroWARE Feld EK-Verwaltung.            Über die Funktion SELEKT wird dieses Feld nur importiert, wenn das Feld EK.A-Satz auch einen Wert >0 hat.                                     Das Feld $ RabattgruppeID.A-Satz $ verkettet die LIEFERANTENID (angegeben im Bereich CONFIG ) mit der eigentlichen Rabattgruppe, da die Rabattgruppen bei verschiedenen Herstellern die gleiche Nummer haben könnte und so überschrieben werden würden.             Die Lieferantennummer, die im bereich CONFIG angegeben wird, kann in jedem Bereich zugewiesen werden.             'Hier wird das aktuelle Tagesdatum und die aktuelle Uhrzeit in die Individualfelder 01 und 02 Importiert.                                           'Diese Zeile sollte nicht entfernt werden, da diese intern verwendet wird.       Der Preisänderungssatz ist wie der Hauptsatz zu verwenden, mit der Eigenheit, dass hier "nur Ändern" fix eingetragen wurde. Der Preisänderungssatz muss immer NACH den Hauptdatensätzen importiert werden (A-Satz+B-Satz)     < PREISÄNDERUNG >                                                                                         Der Langtext wird in die Datei S_RVTX21.DTK direkt geschrieben. Der Index ist hier @LT,00 wobei 00 für die Sprache steht (00 deutsch, 01...)                                   Der Index wird über das Feld aa übergeben. Somit ist auch hier eine Individualisierung möglich.                 Der Dimensionstext kann optional auch zusätzlich noch in ein eigenes Langtextfeld übertragen werden, wenn z. B. für Angebote auch der Dimensionstext ohne Langtextbeschreibung verwendet werden soll. Der Langtext enthält den Dimensionstext aber in jedem Fall!                     Die Filterfunktion kann momentan nur den Bereich Hauptwarengruppe filtern. Um mehrere Warengruppen zu selektieren, fügen Sie so viele Zeilen mit den Gruppen ein, die Sie benötigen.   < ASATZFILTER >       < !-- add key="$Hauptwarengruppe.A-Satz$" value="M4E" funktion="" / -- >     'Um Einstellungen auszunehmen, können Sie über die hier sehenden Zeichen eine Zeile kommentieren:                                 Hier geben Sie Sonderfelder an, die dann in der Zuweisung angegeben werden können. Es können ur vordefinierte Felder verwendet werden.     < CONFIG > Gibt die Adressnummer des Hauptlieferanten an.               Die Kontenzuordnung für die Artikelgenaue Zuweisung zu einem Kontenmodell.       Die LIEFERANTENID  wird verwendet, um z. B. bei den Rabattgruppen ein "Prefix" für den Lieferanten anzugeben. Beispiel: ID: "STD" Rabattgruppe: "200" Über das Feld $ RabattgruppenID.A-Satz$ wird nun die ID mit der Rabattgruppe verkettet: " STD200 "           Die Rabattgruppen werden in den von Softengine vorgesehenen Leistungsstamm eingelesen. Wie Sie den Leistungsstamm verwenden, erfragen Sie bitte beim SoftENGINE Support. Tipp: Es müssen in der Formel Fakturierung für den Leistungsstamm die Kalkulationen erweitert werden, um die benötigten Kalkulationen zu verwenden, die Sie verwenden möchten.     < RABATTGRUPPEN >                                                     Der Warengruppenstamm, hier gilt dasselbe wie in den oben genannten Bereichen.     < WGR >                                         Welche Funktionen sind innerhalb der Schnittstelle vorhanden? Dieses Dokument beschreibt alle unterstützten Funktionsnamen ( PFunction ) der Methode GetFunktionValue sowie deren Verhalten auf den Parameter Value und gegebenenfalls IgnoreField . 1. Allgemeines Verhalten Value wird direkt verändert (ByRef). IgnoreField wird nur von der Funktion SELEKT[...] gesetzt. Ist Value = Nothing , wird die Funktion sofort beendet. 2. Standardfunktionen (ohne Parameter) Funktion Beschreibung Besonderheiten/Format UCASE Wandelt den Inhalt von Value in Großbuchstaben um. LCASE Wandelt den Inhalt von Value in Kleinbuchstaben um. TRIM Entfernt führende und nachfolgende Leerzeichen. STRIM Entfernt führende/nachfolgende Leerzeichen und fügt immer ein führendes Leerzeichen hinzu. Ergebnis: " " & Trim(Value) LIEFERANTENID Fügt die Lieferanten-ID aus der XML-Konfiguration vor den Wert an. Quelle: Import / CONFIG / LieferantenID PREFIXID Identisch zu LIEFERANTENID . SUFFIXID Fügt die Lieferanten-ID aus der XML-Konfiguration nach dem Wert an. DATUM Setzt Value auf das aktuelle Datum. Format: Abhängig von Config.GetDate_0_10 ZEIT Setzt Value auf die aktuelle Uhrzeit. Format: Abhängig von Config.GetTime_0_5 TIMESTAMP Setzt Value auf einen Zeitstempel. Format: Abhängig von Config.GetTimeStamp_0_19 REMOVESPACE Ersetzt mehrfach aufeinanderfolgende Leerzeichen durch genau ein Leerzeichen. MATCHCODE Erzeugt einen normierten Matchcode. Regeln:
  • Kleinbuchstaben
  • Entfernt: + - , ; Leerzeichen
  • Entfernt Zeilenumbrüche
  • Maximale Länge: 10 Zeichen
3. Parameterfunktionen SELEKT[…] Beschreibung: Führt einen Vergleich aus und setzt abhängig davon IgnoreField . Wenn der Vergleich nicht zutrifft → IgnoreField = True . Value selbst wird nicht verändert . Varianten: Direkter Vergleich Syntax: SELEKT[ABC] Vergleicht Value mit ABC . Vergleich mit Substring Syntax: SELEKT[ABC;Start] oder SELEKT[ABC;Start;Länge] Vergleicht einen Teilstring von Value . Vergleich mit Feldreferenz Syntax: SELEKT[$FELD$WERT] Holt den Wert aus einem anderen Feld. Vergleich über CompareValue . 4. Funktion PREFIX(text) Beschreibung: Fügt einen Prefix vor Value ein. Besonderheit: PREFIX( ) erzwingt ein führendes Leerzeichen.SUFFIX(text) 5. Funktion SUFFIX(text) Beschreibung: Fügt einen Suffix hinter Value ein. Besonderheit: SUFFIX( ) erzwingt ein nachgestelltes Leerzeichen.GETDATA(Datei;Delimiter;Suchspalte;Rückgabespalte;[Funktionen]) 6. Funktion FINDDATAINFILE(...) Beschreibung: Sucht in einer externen Datei anhand von Value und ersetzt Value durch den gefundenen Rückgabewert. Interne Funktion: FindDataInFile(...) Parameter: Dateiname Trennzeichen / Tab / Default Suchspalte (Integer) Rückgabespalte (Integer) Optionale Zusatzfunktionen (derzeit nicht implementiert) 7. Hinweise Fehlerhafte Parameter führen teilweise zu MsgBox . Mehrere Funktionen in einer Definition werden nicht verkettet , sondern einzeln ausgewertet. Die Funktion ist stark konfigurations- und kontextabhängig (XML, CompareValue, externe Dateien). *Stand: Analyse aus Quellcode GetFunktionValue Welche Variablen sind in der Schnittstlele möglich oder vorhanden? Dieses Dokument enthält eine vollständige Auflistung aller in Datanorm4BW verwendeten Platzhalter/Funktionskennungen, die mit $ beginnen und enden. Die Platzhalter werden zur feldbasierten Wertauflösung je Satzart (A‑, B‑, R‑, Z‑Satz usw.) verwendet. ________________________________________ 1. A‑Satz (Artikelstammsatz) $Artikelnummer.A-Satz$ $ArtikelnummerOriginal.A-Satz$ $Verarbeitungskennzeichen.A-Satz$ $Kurztext1.A-Satz$ $Kurztext2.A-Satz$ $Preis.A-Satz$ $EK.A-Satz$ $VK.A-Satz$ $Preiseinheit.A-Satz$ $Preiskennzeichen.A-Satz$ $Rabattgruppe.A-Satz$ $RabattgruppeID.A-Satz$ $Mengeneinheit.A-Satz$ $Hauptwarengruppe.A-Satz$ $Warengruppe.A-Satz$ $Langtextschlüssel.A-Satz$ $Langtextnummer.A-Satz$ $Matchcode.A-Satz$ $AlternativartikelnummerKürzel.A-Satz$ $Alternativartikelnummer.A-Satz$ $HerstellernummerKürzel.A-Satz$ $Herstellernummer.A-Satz$ $Herstellertype.A-Satz$ $EAN.A-Satz$ $Anbindungsnummer.A-Satz$ $Mindestverpackungsmenge.A-Satz$ $Verpackungsmenge.A-Satz$ $Katalogseite.A-Satz$ $Textkennzeichen.A-Satz$ $Kostenart.A-Satz$ $Lagermerker.A-Satz$ $Referenznummernersteller.A-Satz$ $Referenznummer.A-Satz$ $Mehrwertssteuer.A-Satz$ ________________________________________ 2. B‑Satz (Änderungs‑/Ergänzungssatz) $Artikelnummer.B-Satz$ $Verarbeitungskennzeichen.B-Satz$ $Alternativartikelnummer.B-Satz$ $Matchcode.B-Satz$ $Katalogseite.B-Satz$ $KupferGewichtsmerker.B-Satz$ $KupferKennzahl.B-Satz$ $KupferGewicht.B-Satz$ $EAN.B-Satz$ $Anbindungsnummer.B-Satz$ $Warengruppe.B-Satz$ $Kostenart.B-Satz$ $Verpackungsmenge.B-Satz$ $Referenznummernersteller.B-Satz$ $Referenznummer.B-Satz$ ________________________________________ 3. G‑Satz (Grafikanbindung) $Satzartkennzeichen.G-Satz$ $Verarbeitungskennzeichen.G-Satz$ $Schlüsselnummer.G-Satz$ $Zeilennummer.G-Satz$ $Anbindeart.G-Satz$ $Dateiname.G-Satz$ $Dateinamenzusatz.G-Satz$ $Kurzbeschreibung.G-Satz$ ________________________________________ 4. S‑Satz (Warengruppen) $Hauptwarengruppe.S-Satz$ $Verarbeitungskennzeichen.S-Satz$ $Warengruppe.S-Satz$ $Bezeichnung.S-Satz$ $BezeichnungHauptwarengruppe.S-Satz$ ________________________________________ 5. R‑Satz (Rabattgruppen) $Verarbeitungskennzeichen.R-Satz$ $Rabattgruppe.R-Satz$ $RabattgruppeID.R-Satz$ $Rabattgruppenbezeichnung.R-Satz$ $Bezeichnung.R-Satz$ $Rabattkennzeichen.R-Satz$ $Rabatt.R-Satz$ $Rabattsatz.R-Satz$ $Multiplikator.R-Satz$ $Teuerungszuschlag.R-Satz$ ________________________________________ 6. P‑Satz (Preisänderungen) $Artikelnummer.P-Satz$ $Preiskennzeichen.P-Satz$ $Preis.P-Satz$ $Rabattkennzeichen1.P-Satz$ $Rabatt1.P-Satz$ $Rabattkennzeichen2.P-Satz$ $Rabatt2.P-Satz$ $Rabattkennzeichen3.P-Satz$ $Rabatt3.P-Satz$ $Preiseinheit.P-Satz$ $RabattGesamt%.P-Satz$ $EK.P-Satz$ $VK.P-Satz$ $RabattgruppeID.P-Satz$ ________________________________________ 7. Z‑Satz (Zu‑/Abschläge, Staffelpreise) $Verarbeitungskennzeichen.Z-Satz$ $Artikelnummer.Z-Satz$ $Zeilennummer.Z-Satz$ $Bearbeitungsmerker.Z-Satz$ $Textzeile.Z-Satz$ $Anzeigezeile.Z-Satz$ $Zuschlagsart.Z-Satz$ $Vorzeichen.Z-Satz$ $Preiskennzeichen.Z-Satz$ $Preiseinheit.Z-Satz$ $Preis.Z-Satz$ $Sortiermerker.Z-Satz$ $Basismerker.Z-Satz$ $VONBasis.Z-Satz$ $BISBasis.Z-Satz$ $Rohstoff.Z-Satz$ $Rohstoffmerker.Z-Satz$ $VONTagespreis.Z-Satz$ $BISTagespreis.Z-Satz$ $Bezugspreisbasis.Z-Satz$ $BezugspreisUmrechnungsfaktor.Z-Satz$ $Gewicht.Z-Satz$ $GewichtUmrechnungsfaktor.Z-Satz$ ________________________________________ 8. T‑ / D‑Satz (Lang‑ und Dimensionstexte) $Artikelnummer.T-Satz$ $Langtextnummer.T-Satz$ $Artikelnummer.D-Satz$ ________________________________________ 9. Sonderfelder (satzunabhängig) $Lieferantennummer$ $Langtext$ $Lager$ $Kontenzuordnung$ $LieferantenID$ $Verarbeitungsart$ ________________________________________ Hinweis: Die tatsächliche Wertauflösung erfolgt kontextabhängig über die jeweilige Satzverarbeitungsfunktion (GetASatz, GetRSatz, GetZSatz, …) sowie optionale Funktionsketten (z. B. UCASE, PREFIX(), SELEKT[]). Nicht jedes Feld ist aus technischen Gründen in allen Definitionen möglich. ERP-Suite Connect ERP Austria Client Wir kann ich den ERP-Austria Client über den DNS-Server konfigurieren? Sie können mit Stand 0.04 folgende Einstellungen über den DNS-Server konfigurieren. Technisch verbindet sich der Client mit der Service-API von ERP-Suite Connect und damit erfolgt dann auch der Datenaustausch. Innerhalb der ERP-Suite muss das Datenaustausch-Workflow den entsprechenden User ansprechen. Die Userzuweisung erfolgt daher innerhalb der ERP-Suite und nicht in der Service-API. Wenn der Client sich mit max.mustermann registriert, dann muss auch im Workflow der ERP-Suite das Öffnen einer Datei an den User max.mustermann gesendet werden. Der User kann in den Clienteinstellungen geändert werden, wenn dieser nicht verwendet werden soll. ERPSuiteServer = Server auf dem die API läuft Port = Port auf dem die Service-API eingerichtet wurde. nossl = Verbindung zur Service-API nicht verschlüsseln (sollte nicht oder nur zum Testen verwendet werden!) Legen Sie dazu in ihrem DNS-Server einen TXT-Eintrag in der Domäne in der sich die Clients befinden mit folgenden Einstellungen an: ERPSuiteServer={Server}:{Port}:{nossl} Mit SSL-Verschlüsselung: (erfordert ein gültiges SSL-Zertifikat auf dem ERP-Suite Connect Dienst) ERPSuiteServer=BWServer.kundenname.local:8443:nossl Datenübertragung ohne SSL: ERPSuiteServer=BWServer.kundenname.local:8443 Bei diesem Dienst werden keine Zugangsdaten oder Ähnliches übertragen. Allerdings empfehlen wir ausdrücklich die Verwendung der SSL-Verschlüsselung. meinedomäne.local bitte durch ihre Domäne/Domänennamen ersetzen! Rechtsklick in den freien Bereich und auf "Weitere neue Einträge" klicken.