# Wie starte und konfiguriere ich den Monitoring Client?

<p class="callout warning">In der MonitoringClientGlobal.ini muss ggf. der ERP-Suite-Pfad eingetragen werden, sofern dieses bisher nicht erfolgt ist.  
  
\[ERP Suite\]  
ERP Basispfad=D:\\Daten\\BWWIN2016 ****(hier wird der ERP-Suite-Programmpfad eingetragen)****</p>

Um die Analyse/Konvertierung o.ä. zu starten, ist Folgendes einzugeben:  
****MonitoringClient.exe** **/INI=*********INI-Dateiname*****<span style="white-space: pre-wrap;"> (ein beliebiger INI-Name ohne Leerzeichen)</span>

Die INI-Datei wird automatisch erstellt und anschließend ist, der Sensor zu korrigieren:

<p class="callout info">\[Config\]  
Sensor=Init  
  
\#SensorType=KEINER  
\#SensorType=DATEIANZAHL  
\#SensorType=LOGFILES  
\#SensorType=SUCHEERSETZEEML  
\#SensorType=DIENST  
\#SensorType=FORTIGATE  
\#SensorType=FORTINET  
\#SensorType=FGT  
\#SensorType=FORTISWITCH  
\#SensorType=BWPROTLÖSCHANALYSE  
\#SensorType=DTAEXTRACT\_UEBER\_N  
****SensorType=BWVECTORINGFORMATLOG****  
\#SensorType=DUPLIKATFINDER  
\#SensorType=SEDBConvert</p>

Hier reicht es, wenn die # vor SensorType für den gewünschten Sensor entfernt wird.

<p class="callout info">\[CONFIG\]  
SensorType=BWVECTORINGFORMATLOG  
Sensor=INIT  
.....</p>

Anschließend den MonitoringClient noch einmal mit denselben Parametern starten, dann werden die fehlenden INI-Einträge automatisch erstellt und sehen dann (abhängig vom Sensor) so aus.

<p class="callout success">\[CONFIG\]  
SensorType=BWVECTORINGFORMATLOG  
  
\[Vectoring Migrationsanalyse\]  
Archiviere Classic Files, wenn diese auch im vectoring Format vorhanden sind=False  
Migriere vorhandene IDBs in das Vectoring-Format=False  
Öffne nach der Analyse die erstellte Excel-Analysedatei=True  
Beendet die GUI automatisch, nach der Analyse=True  
Logfiles analysieren und im Excelformat ausgeben=True</p>

Die erweiterten Einstellungen ggf. korrigieren und wie vorhin den Sensor starten, um die Auswertung oder die Analyse durchzuführen.